• Therapie der Transthyretin-Kardiomyopathie ohne klaren Algorithmus

    Was bedeuten die längeren Verläufe unter Vutrisiran für die Behandlung der ATTR-CM? Prof. Olivier Lairez zu Therapiesequenz, Verlaufskontrolle und Versorgungskosten der Quartalsinjektion. (Interview auf Englisch)

  • Gebrechlich, hochbetagt, polymedikamentös: Was kann die KI leisten?

    Welche Tablette kann weg? Prof. Izabella Uchmanowicz über KI-gestützte Entscheidungen bei gebrechlichen Herzpatienten, das Problem fehlender Trainingsdaten und die Frage, wo ärztliche Erfahrung unersetzlich bleibt. (Interview auf Englisch)

  • Zielwert 120–129 mmHg: Ambition trifft Sprechstundenrealität

    Dr. Rosa De Pinho erklärt, wie sich Leitlinienvorgaben in reale Blutdruckkontrolle übersetzen lassen: Wann die Single-Pill-Kombination starten sollte, wo die Grenzen liegen und wie sich Übertherapie erkennen lässt. (Interview auf Englisch)

  • KI-EKG bei Herzinsuffizienz: Wann kommt es in meiner Praxis an?

    Die KI erkennt eine Herzschwäche im scheinbar normalen EKG: Rohan Khera (Yale) über die Signale hinter der Diagnose, die Übertragbarkeit US-trainierter Modelle auf Europa und die Voraussetzungen für den Praxiseinsatz. (Interview auf Englisch)

  • Wie tief darf das LDL? Prof. Ray über die Grenzen der Lipidsenkung

    Zwei Spritzen im Jahr statt täglich eine Tablette: Prof. Kausik Ray zu neuen LDL-Senkern, Adhärenz, Kosten und der Frage, ob es ein zu niedriges LDL gibt. (Interview auf Englisch)

  • Entwarnung mit Fußnote: Melatonin und die kardiovaskuläre Sicherheit

    Wer Melatonin nimmt, ist älter, häufiger hypertensiv, öfter depressiv und erscheint in Beobachtungsdaten deshalb kränker. Eine neue NHANES-Auswertung legt nahe: Nicht das Schlafmittel, sondern das Risikoprofil der Anwender könnte den früheren Verdacht erklären.

  • Privatpraxis vs. KV-System: Der Unterschied liegt nicht in der Medizin

    Schnellere Bildgebung und mehr Zeit im Gespräch locken, doch der wirtschaftliche Vorlauf ist lang und der Standort entscheidet. PD Dr. Ole-Alexander Breithardt ordnet im Interview ein, für wen sich der Wechsel in die Privatpraxis lohnen kann.

  • Blutdruckziel unter 130/80: Herzschutz ohne Nierenschaden?

    Ein Abfall der Nierenwerte gilt vielen als Warnsignal gegen eine straffe Einstellung. Neue Daten sprechen eine andere Sprache: Auch bei leicht eingeschränkter eGFR stiegen die renalen Endpunkte nicht signifikant an.

  • Betablocker nach Herzinfarkt: Absetzen bei stabilen Patienten?

    Der Infarkt liegt Jahre zurück, die Pumpfunktion ist gut, der Patient klagt über Müdigkeit – Betablocker weiter oder absetzen? Eine RCT-Studie liefert dazu erstmals belastbare Daten. Die Kernaussagen für Ihre nächsten Entscheidungen.

  • Niedriger dosierte Plättchenhemmung bei KHK: Für welche Patienten sich das lohnen könnte

    Eine aktuelle Metaanalyse zeigt: reduzierte off-label Dosierungen von Prasugrel und Ticagrelor können Blutungen verringern, ohne den ischämischen Schutz zu reduzieren. Was das für die Therapie bedeutet und worauf es beim Vergleich mit Clopidogrel ankommt.

  • Ihr Wegweiser durch den ESC Kongress 2026

    Vom 28. bis 31. August 2026 wird in München unter der Leitung von Präsident Prof. Thomas Felix Luescher der diesjährige ESC-Kongress ausgerichtet (Schwerpunkt: „Spotlight on Artificial Intelligence“). Highlights aus dem Programm hier im Überblick.

  • Ihr Wegweiser durch die DGK Herztage 2026

    Vom 24.-26.09.2026 vereinen sich unter dem Dach der DGK Herztage 2026 in Hamburg gleich mehrere Kongressformate: Kardiologie Aktuell, die Deutschen Rhythmus Tage, AGIK Live und die Akademieforen. Ein Überblick über die Highlights des Programms.

  • Wenn Rheuma aufs Herz geht: Die neue S3-Leitlinie kompakt für die Praxis

    Warum das kardiovaskuläre Risiko bei Rheuma-Patienten dem eines Diabetikers ähneln kann, welche Substanzen das Herz schützen und was ein einfacher Fünf-Jahres-Rhythmus für Ihre Risikopatienten bedeutet. Die neue S3-Leitlinie im Praxis-Check.

  • Intensive Blutdrucksenkung: Leiden die Nieren?

    Schützt ein Zielwert unter 130/80 mmHg das Herz, ohne die Nieren zu gefährden? Neue Daten geben Orientierung für die Abwägung bei Patienten mit leicht eingeschränkter eGFR.

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