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  • Prädiabetes bei Migrantinnen: Warum klassische Ernährungstipps oft scheitern

    Bei Migrantinnen mit Prädiabetes greifen klassische Empfehlungen oft zu kurz. Eine kultursensible Beratung mit Fokus auf intrinsische Motivation verbessert die Adhärenz nachweislich.

  • Supplemente: Wenn der Hype gefährlich wird

    Drei Viertel der Deutschen nehmen Supplemente, oft auf Anregung von Social Media. Doch wann wirken sie wirklich, wo herrschen eher Mythen und wann führen Wechselwirkungen oder Überdosierung zu Risiken?

  • Gestatten, Dr. ChatGPT: Wie Diabetespatienten die KI nutzen

    Patienten konsultieren ChatGPT längst zu Insulin, Ernährung und HbA1c. Worauf Ärzte achten sollten, wenn die KI im Behandlungsraum unsichtbar mitberät.

  • Ernährungs-Mythen aus Social Media: Was CGM-Werte wirklich bedeuten – und was nicht

    Immer mehr Patienten kommen mit CGM-Kurven, Glucose-Spikes und Ernährungstipps aus sozialen Medien in die Praxis. Doch was ist klinisch relevant – und wo beginnt die Überinterpretation physiologischer Schwankungen?

  • Dr. TikTok: Wenn Gesundheitstipps aus dem Algorithmus kommen

    Erst Dr. Google, jetzt Dr. TikTok: Immer mehr Patienten vertrauen Gesundheitstipps aus dem Algorithmus. Drei von vier können seriöse Quellen nicht von Fake unterscheiden, mit Folgen für die ärztliche Beratung

  • Prädiabetes: vielschichtiger als gedacht

    Sechs Subtypen, sehr unterschiedliche Risiken: Prädiabetes ist heterogener als lange angenommen. Welche Patienten besonders gefährdet sind – und warum Lebensstilinterventionen auch ohne Gewichtsverlust wirken.

  • RSV-Impfung im Alter: Wirksamkeit hoch, aber Impfquote niedrig

    Real-World-Daten zeigen: RSV-Impfstoffe schützen ältere Erwachsene deutlich vor schweren Verläufen. Gleichzeitig bleibt die Impfquote niedrig, besonders in einigen Bevölkerungsgruppen.

  • Lipödem in der Versorgungsrealität

    Jede zehnte Frau ist betroffen – doch Expertise und Kapazitäten für eine fachgerechte Liposuktion sind begrenzt. Prof. Taeger im Interview über konkrete Befunde, klare Differenzialdiagnostik und realistische Therapieziele für den Praxisalltag.

  • Diabetes im Gehirn: Warum Frauen anders erkranken und anders therapiert werden müssen

    Neuroimaging-Daten zeigen: Insulin wirkt im weiblichen Gehirn anders – mit Folgen für kardiovaskuläres Risiko, Therapieansprechen und Versorgung. Prof. Kullmann erklärt, warum Gendermedizin in der Diabetologie nicht warten kann.

  • Diabetes und Psyche: Warum jeder zweite Patient mehr braucht als gute Blutzuckerwerte

    Im Praxisalltag bleibt für psychosoziale Themen kaum Zeit. Prof. Kulzer erklärt, welche Red Flags Diabetologen nicht übersehen dürfen, und was Resilienz wirklich leisten kann.

  • Grenzen der Diabetes-Technologie: Warum modernste Systeme nicht alle Patienten erreichen

    CGM, Pumpe, AID – die Technik ist da, doch ältere und sozial benachteiligte Menschen mit Typ-1-Diabetes profitieren bislang kaum. Dr. Lanzinger erklärt, wo die Versorgung nachsteuern muss – und was Registerdaten konkret zeigen.

  • Kardiale ATTR-Amyloidose: Welche Herzinsuffizienz-Patienten Sie jetzt gezielt screenen sollten

    Verdickter Herzmuskel, aber kein Hypertonus? Niedervoltage im EKG trotz Hypertrophie? Genau hier wird die kardiale ATTR-Amyloidose im Praxisalltag noch zu oft übersehen. Prof. Ingrid Kindermann erklärt, welche Red Flags Internisten und Hausärzte kennen müssen.

  • Fasten bei Rheuma: Was wirklich wirkt – und wann Ärzte bremsen müssen

    Viele Rheuma-Patienten experimentieren eigenständig mit Fasten, glutenfreier Ernährung oder pflanzlichen Präparaten – oft mit klaren Erwartungen, aber unklarer Evidenz. Dr. Rainer Stange erklärt, welche naturheilkundlichen Verfahren sich sinnvoll integrieren lassen.

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