• CKM-Syndrom: Evidenz für Monotherapie bis Dreifachkombination

    Ist die Dreifachtherapie die Zukunft des CKM-Syndroms? SGLT2-Hemmer, GLP-1-RA und nsMRA wirken in Kombination additiv – mit signifikantem Nutzen für Herz, Niere und Überleben. Was die Datenlage zeigt und wo aktuell die Grenzen liegen.

  • KI in der Darmkrebsvorsorge: Wo LLMs die ärztliche Kommunikation ergänzen und wo nicht

    Trotz erwiesenem Nutzen bleiben viele Menschen der Darmkrebsvorsorge fern. Können LLMs die Lücke schließen? Prof. Hann zeigt, wo KI bereits überzeugt und wo ihre Grenzen liegen.

  • Arztberuf im Umbruch: „Wir werden von der Digitalisierung überrollt – bevor wir wissen, was wir wollen"

    Multimorbide Patienten, Ambulantisierung, Personalmangel: Der Druck im Klinikalltag wächst. Dr. Wiebke Rösler zeigt, wo es konkret hakt – und welche Strategien die Versorgungsqualität sichern.

  • Wenn Symptome lügen: Wie Hausärzte Depression und Angst hinter Rücken- und Kopfschmerzen sicher erkennen

    Mehrere unerklärbare Körpersymptome können auf Depression hinweisen. Prof. Michael Landgrebe zeigt, wie Sie Warnsignale erkennen, evidenzbasiert behandeln – und wann hausärztliche Grenzen erreicht sind.

  • Gehirnerschütterung bei Kleinkindern: Langfristige Beschwerden sind keine Seltenheit

    Eine Kohortenstudie liefert neue Daten zu Langzeitfolgen einer Gehirnerschütterung bei Kindern unter sechs Jahren und zeigt, welche Hinweise bereits die Notaufnahme liefert.

  • CKM-Syndrom: Im gefährlichen Wechselspiel

    Herz, Niere und Stoffwechsel sind eng miteinander verknüpft – erkrankt ein Organ, geraten oft auch die anderen unter Druck. Das CKM zeigt: Wer früh und ganzheitlich denkt, kann das gefährliche Vollbild verhindern.

  • Systemerkrankung MASLD: Ernährung, Chirurgie und neue Medikamente im Vergleich

    Zwei neue Medikamente, eine Ghrelin-reduzierende OP und eine noch nicht in der Leitlinie verankerte Ernährungstherapie: Auf dem DGIM 2026 wurde die MASLD als Systemerkrankung präsentiert, die einen multidisziplinären Ansatz verlangt.

  • Tennisarm oder frühes Rheuma?

    Rheumatische Erkrankungen beginnen oft Jahre vor der klinischen Diagnose – und zeigen sich zunächst als Sehnenansatzschmerz, Rückenschmerz oder unspezifische Gelenkschwellung. Wie Internisten diese Frühformen erkennen und gezielt abklären.

  • Adipositas neu denken: Warum Abnehmen ohne medikamentöse Hilfe oft scheitert

    Adipositas kostet Betroffene bis zu zehn Lebensjahre und ist weit mehr als eine Frage der Disziplin. Warum Lifestyle-Interventionen allein selten reichen und welche Rolle Tirzepatid spielt.

  • Long-COVID: Wo stehen wir 2026?

    Experten setzen sich für die Überwindung des Reduktionismus „Soma versus Psyche" ein. Was wissen wir heute über die Erkrankung und welche Therapieoptionen stehen zur Verfügung?

  • Betablocker, Metformin & Co.: Wie Medikamente den Schlaf beeinflussen

    Eine aktuelle Übersichtsarbeit fasst zusammen, wie häufig verordnete Medikamente den Schlaf verändern – von der Besserung der Schlafapnoe bis zu Albträumen und Insomnie.

  • Psyche, Umwelt und Versorgungsrealität auf dem DDG-Kongress 2026

    Unter dem Motto „Realität der Menschen" rückt der DDG-Kongress (13.–16. Mai 2026) verunsicherte Patienten, Umwelteinflüsse und Versorgungsqualität in den Vordergrund. Die folgenden Sessions liefern Antworten jenseits von Leitlinien und Laborwerten.

  • Ihr Wegweiser durch den Diabetes Kongress 2026 - Fokus Innovation & Fortschritt

    Vom 13.–16. Mai 2026 findet in Berlin der Kongress der Diabetologie unter dem Motto „Revolution der Mittel" statt. Wir haben die Sitzungen herausgearbeitet, die das Fach technologisch und pharmakologisch prägen werden.

  • CCTA ja – aber nicht für jeden

    CCTA liefert präzise Befunde – wenn die Patientenselektion stimmt. Prof. Korosoglou über Showstopper, Protokollanpassungen und den richtigen Methodenwechsel.

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