Kurze Videos zu Depression, ADHS oder Autismus erreichen auf TikTok ein Millionenpublikum. Eine Analyse deutschsprachiger Clips zeigt jedoch, dass nur rund ein Fünftel fachlich korrekt ist – viele sind stark vereinfacht oder schlicht falsch.
Über Jahrhunderte suchten Ausbrüche von Krämpfen, Halluzinationen und Gangrän Europa heim. Dahinter verbarg sich ein Pilz des Roggens, dessen Wirkstoffe die Medizin bis heute nutzt.
Neue niedrige Wirkstärken (1 mg und 2,5 mg) ermöglichen eine präzise, kleinschrittige Aufdosierung von Aripiprazol für eine individuell angepasste Therapie bei Schizophrenie und Bipolar-I-Störung.
Die TRIDENT-Studie zeigt, dass eine einmal täglich eingenommene niedrigdosierte Dreifachtablette erneute Schlaganfälle nach Hirnblutung deutlich reduzieren könnte. Eine einfache Strategie mit großem Potenzial?
Aus einer vermeintlichen Migräne wird über das Wochenende eine neurologische Verschlechterung – und in der Notaufnahme sorgen die Laborbefunde für eine Überraschung. Erkennen Sie die Diagnose?
Eine randomisierte Studie untersuchte, ob Atemübungen und Entspannungstechniken den Opioidentzug unter Buprenorphin messbar verkürzen. Die Ergebnisse überraschen.
Eine ADN kann sich bereits frühzeitig manifestieren und dabei verschiedene Organsysteme betreffen. Welche diagnostischen Schritte sind bei Verdacht entscheidend?
Neuroimaging-Daten zeigen: Insulin wirkt im weiblichen Gehirn anders – mit Folgen für kardiovaskuläres Risiko, Therapieansprechen und Versorgung. Prof. Kullmann erklärt, warum Gendermedizin in der Diabetologie nicht warten kann.
Im Praxisalltag bleibt für psychosoziale Themen kaum Zeit. Prof. Kulzer erklärt, welche Red Flags Diabetologen nicht übersehen dürfen, und was Resilienz wirklich leisten kann.
Unerklärliche Körpersymptome können auf eine Depression hinweisen. Prof. Michael Landgrebe erläutert diagnostische Hinweise, evidenzbasierte Therapieoptionen und die Grenzen der hausärztlichen Versorgung.
Ballaststoffe gelten als gesund, doch bei Multipler Sklerose könnte eine bestimmte Gruppe davon die Symptome sogar verschlimmern. Was eine neue kanadische Studie zeigt, könnte die Ernährungsberatung bei MS verändern.
Je öfter Menschen KI nutzen, desto schlechter geht es ihnen psychisch – zumindest legt das eine neue Studie nahe. Doch nicht jede Nutzungsart ist gleich problematisch. Welche Zahlen und Zusammenhänge bringt uns die neue US-Umfrage?
Zum Welt-Parkinson-Tag am 11. April ein Blick in die therapeutische Pipeline: von Anti-α-Synuclein-Antikörpern bis zur subkutanen Levodopa-Infusion. Stehen krankheitsmodifizierende Therapien vor dem Durchbruch?
Welche Kinder mit Epilepsie besonders gefährdet sind, worauf es bei der Diagnostik ankommt und wie sich eine Depression bei jungen Patienten behandeln lässt: Ein Vortrag auf dem KKJ-Kongress 2025 gab einen praxisnahen Überblick.