• Verstärkung von Wahnvorstellungen durch soziale Medien

    Social Media verlagert zwischenmenschliche Interaktionen ins Netz – mit über zwei Milliarden Nutzern weltweit. Die psychischen Folgen dieser Entwicklung sind Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten.

  • Nüchtern ins neue Jahr: Die überraschenden Effekte des „Dry January“

    Der „Dry January“ wurde 2013/2014 von „Alcohol Change UK“ initiiert und hat sich zu einer weltweiten Gesundheitsbewegung entwickelt. Studien belegen die gesundheitlichen Vorteile des temporären Alkoholverzichts.

  • Delirmanagement: Was in der Klinik wirklich wirkt

    Delirprävention und -behandlung gehören zur täglichen Herausforderung im Klinikalltag. Der Vortrag von PD Dr. Rösler zeigt, was praktisch umsetzbar ist – und was nicht hilft.

  • Typ-2-Diabetes: Demenzprävention durch GLP-1-RA?

    Eine große Kohortenstudie zeigt: Bei Personen mit Typ-2-Diabetes ist unter GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) das Risiko für Alzheimer-Demenz und andere nicht-vaskuläre Demenzen deutlich niedriger als unter Metformin.

  • Probiotika können Symptome von Kindern mit Autismus verbessern

    Probiotika bei Autismus? Was zunächst fragwürdig erscheint, hat durchaus eine plausible Erklärung: die Darm-Hirn-Achse als wichtiger Vermittler zwischen enterischem und zentralem Nervensystem.

  • Lithium in Mikrodosierung kann einer Demenz vorbeugen

    Eine hochrangige Publikation bestätigte kürzlich erneut, was sich in Studien seit Jahren abzeichnet: Eine regelmäßige, sehr niedrig dosierte Zufuhr von Lithium kann die Hirngesundheit erhalten und vor neurodegenerativen Prozessen schützen.

  • Schlafgesundheit: Der Einfluss von Bildschirmen auf unseren Körper

    Smartphones und Tablets rauben Europas Jugendlichen den Schlaf – mit messbaren Folgen für Psyche, Leistungsfähigkeit und Gesundheit.

  • Die Andropause: Pathophysiologie, AUA-Leitlinien und klinische Praxis

    Zwar hat sich die Sichtweise auf die Risiken und Vorteile einer Testosterontherapie gewandelt, dennoch stellt die Andropause weiterhin ein kontrovers diskutiertes Thema dar – besonders in Bezug auf Diagnostik und Behandlung.

  • Stille Nacht, harte Schicht: Burnout-Risiko in der Weihnachtszeit

    Die Weihnachtszeit bedeutet für viele im Gesundheitswesen: mehr Arbeit, weniger Personal, größere emotionale Belastung. Weihnachten ist für Kliniker oft keine Erholungspause – sondern ein Brandbeschleuniger für Burnout & Co.

  • Wie hängen Psychopharmaka-Einnahme und ALS-Risiko zusammen?

    Einige Psychopharmaka sind mit einem höheren ALS-Erkrankungsrisiko sowie einer schlechteren Prognose assoziiert, wie eine große schwedische Studie berichtet.

  • Eine unerfreuliche Hochzeitsreise

    Ein 32-jähriger Mann entwickelt während seiner Hochzeitsreise unerwartet Erektionsstörungen. Die Untersuchungen sind unauffällig. Was steckt dahinter?

  • Kopfschmerz bei Kindern und Jugendlichen

    Migräne bei Kindern äußert sich oft anders als bei Erwachsenen und wird häufig fehldiagnostiziert – von Bauchschmerzen bis zu Wahrnehmungsstörungen reichen die verschiedenen Erscheinungsformen.

  • Neurotoxizität durch zu viel Fluorid: Die Datenlage verdichtet sich

    Fluor, ein natürlich vorkommendes Element, gelangt aufgrund menschlicher und industrieller Aktivitäten in immer größeren Mengen in Grundwasser und Organismen. Die chronische Überexposition bringt gesundheitliche Risiken mit sich.

  • Neuer Wirkstoff gegen Alzheimer im frühen Stadium zugelassen

    Alzheimer bleibt durch den demografischen Wandel ein zentrales medizinisches Problem. Die Zulassung eines Antikörpers gegen Amyloid-beta (Aβ) bietet Patienten im Frühstadium neue Behandlungsmöglichkeiten.

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