• Diabetes und Psyche: Warum jeder zweite Patient mehr braucht als gute Blutzuckerwerte

    Im Praxisalltag bleibt für psychosoziale Themen kaum Zeit. Prof. Kulzer erklärt, welche Red Flags Diabetologen nicht übersehen dürfen, und was Resilienz wirklich leisten kann.

  • Grenzen der Diabetes-Technologie: Warum modernste Systeme nicht alle Patienten erreichen

    CGM, Pumpe, AID – die Technik ist da, doch ältere und sozial benachteiligte Menschen mit Typ-1-Diabetes profitieren bislang kaum. Dr. Lanzinger erklärt, wo die Versorgung nachsteuern muss – und was Registerdaten konkret zeigen.

  • BMI war gestern: Wie Marker und Subtypen die Adipositas-Therapie verändern

    Apfel oder Birne, Mann oder Frau, Menopause oder Mikrobiom. Prof. Dr. Michael Stumvoll erklärt, warum die Heterogenität der Adipositas die alten Diagnostikraster sprengt.

  • Wann eine Dreifachkombination dem CKM-Patienten nützt

    SGLT2-Hemmer, GLP-1-RA und nsMRA wirken beim CKM-Syndrom in Kombination additiv und senken die Mortalität, kardiovaskuläre Ereignisse und das Nierenversagen. Doch wie stark ist die Evidenz für die Dreifachtherapie wirklich?

  • CKM-Syndrom: Früh erkennen, Vollbild verhindern

    Wenn Herz, Niere und Stoffwechsel gleichzeitig betroffen sind: Wer das Zusammenspiel früh erkennt, kann progressive Schäden stoppen, bevor das Vollbild eintritt.

  • Adipositas neu denken: Warum Abnehmen ohne medikamentöse Hilfe oft scheitert

    Adipositas kostet Betroffene bis zu zehn Lebensjahre und ist weit mehr als eine Frage der Disziplin. Warum Lifestyle-Interventionen allein selten reichen und welche Rolle Tirzepatid spielt.

  • Psyche, Umwelt und Versorgungsrealität auf dem DDG-Kongress 2026

    Unter dem Motto „Realität der Menschen" rückt der DDG-Kongress (13.–16. Mai 2026) verunsicherte Patienten, Umwelteinflüsse und Versorgungsqualität in den Vordergrund. Die folgenden Sessions liefern Antworten jenseits von Leitlinien und Laborwerten.

  • Ihr Wegweiser durch den Diabetes Kongress 2026 – Fokus Innovation & Fortschritt

    Vom 13.–16. Mai 2026 findet in Berlin der Kongress der Diabetologie unter dem Motto „Revolution der Mittel“ statt. Wir haben die Sitzungen herausgearbeitet, die das Fach technologisch und pharmakologisch prägen werden.

  • Adipositas als Infektionsrisikofaktor

    Übergewicht macht krank – das ist bekannt. Aber wie stark es das Risiko für schwere Infektionen in die Höhe treibt, zeigt jetzt erstmals eine Studie mit über 540.000 Teilnehmenden. Die Zahlen sind deutlicher als erwartet.

  • Hochverarbeitete Lebensmittel: Nicht alle sind schlecht für die Gesundheit

    Hochverarbeitete Lebensmittel gelten allgemein als ungesund. In der Praxis hängen mögliche Risiken für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen jedoch stark davon ab, welche Produktgruppe konkret konsumiert wird.

  • ACHIEVE-Studie: Orforglipron senkt HbA1c-Wert stärker als orales Semaglutid

    In der Phase-3-Studie ACHIEVE senkte Orforglipron den HbA1c-Wert und das Körpergewicht bei Typ-2-Diabetikern signifikant stärker. Die Ergebnisse wurden im Lancet veröffentlicht. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie lesen Sie hier.

  • Rheumatoide Arthritis: Adipositas senkt die Remissionschancen

    Eine schwedische Registeranalyse zeigt: Patienten mit Adipositas verfehlen das Remissionsziel bei Rheuma häufiger – auch wenn Begleiterkrankungen und Lebensstilfaktoren berücksichtigt werden. Was das für die Praxis bedeutet.

  • Ihr Wegweiser durch das Diabetes Update 2026

    Die wichtigsten Studien der Diabetologie in zwei Tagen: Unser Wegweiser durch das Diabetes Update 2026 in Wiesbaden (20.–21.03.) zeigt Ihnen, welche klinischen Updates zu aktuellen Leitlinien und Therapien in diesem Jahr diskutiert werden.

  • SGLT-2-Inhibitoren: Erythrozytose bleibt ohne klinische Relevanz

    Können die Stars der Diabetologie womöglich das Thromboserisiko bei Patienten mit Typ-2-Diabetes erhöhen? Zumindest steigen unter SGLT-2-Inhibitoren Hämatokrit und Hämoglobinspiegel an.

  • 1 |
  • 2 |
  • 3 |
  • 4 |
  • 5 |
  • 6 |
  • 7 |