• Psychische Belastungen durch die Corona-Krise

    Seit mehr als einer Woche gibt es auch in Deutschland drastische Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie. Kontrollverlust und Mangel an Sozialkontakten machen Psychologinnen und Psychologen Sorge. Sie befürchten mehr Gewalt und Suizide.

  • Wenn Abstandhalten nicht möglich ist: Wo soziale Distanz an ihre Grenzen stößt

    “Im Moment ist nur Abstand Ausdruck von Fürsorge.” Der Satz der Kanzlerin stellt den Begriff der Fürsorge in einen Kontext, in dem Geben plötzlich etwas mit Unterlassen zu tun hat. Und mit Verzicht.

  • Höheres Blasenkrebs-Risiko durch E-Zigaretten?

    In den vergangenen Monaten stand der Gebrauch von E-Zigaretten immer wieder im Fokus medizinischer Debatten. Ein Forschungsteam konnte im Rahmen einer Metaanalyse mehrere Biomarker ermitteln, die in starkem Zusammenhang mit Harnblasenkarzinomen stehen.

  • App zum Umgang mit infektiösen Proben entwickelt

    Ein Schweizer Forschungsteam hat die "Biorisk-Manager"-App entwickelt. Sie gibt Fachpersonen umfassend Auskunft über Risiken und bietet Anleitung im Umgang mit infektiösen Proben von Mensch und Tier.

  • Neugeborenenscreening verspricht Nutzen gegen spinale Muskelatrophie

    Eine frühestmögliche Diagnose und Therapie der infantilen SMA durch ein Screening der Neugeborenen führt zu einer besseren motorischen Entwicklung und zu weniger Dauerbeatmung und Todesfällen.

  • Diabetes-Atemtest aus dem 3D-Drucker

    Ein Forschungsteam aus der Materialwissenschaft der CAU und der Biomedizintechnik der Technischen Universität Moldawien hat jetzt ein Verfahren entwickelt, um äußerst sensible und energieeffiziente Sensoren per 3D-Druck herzustellen.

  • Asthma und Corona-Gefahr: Umstellen auf ICS-freie Medikation?

    Sind Patienten mit Asthma oder COPD von COVID-19 besonders bedroht? Und sollten Asthma-Patienten jetzt auf ICS verzichten?

  • Es geht um Weitblick, Patientenfokus und Zusammenhalt

    Wie ändert sich das Leben der Klinik-Ärzte in Zeiten der Corona-Krise? Sind die Krankenhäuser wirklich kaputtgespart? Und wie hilft jetzt die Digitalisierung? Fragen an PD Dr. med. Dominik Pförringer.

  • Was sage ich den TumorpatientInnen?

    Erste Daten zeigen, dass Menschen mit Immunsuppression schneller und möglicherweise auch schwerer an COVID-19 erkranken als Gesunde. Vor allem KrebspatientInnen sind daher in der derzeitigen Situation besonders vulnerabel.

  • Zur Befundung "App" ins Homeoffice

    Die Ausgründung mbits aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum hat mit der App mRay eine mobile Kommunikationszentrale für radiologische Bilder geschaffen und stellt diese nun in der Corona-Krise kostenfrei zur Verfügung.

  • COVID-19 führt uns an Grenzen der Medizinethik

    Deutschlands Intensivmedizinerinnen und -mediziner bereiten sich auf die schwerste aller Entscheidungen vor: Welche Personen im Fall der Fälle intensivmedizinisch behandeln und welche palliativmedizinisch versorgen, wenn die Intensivbetten knapp werden? Noch ist es nicht so weit, aber sie wollen vorbereitet sein.

  • Diagnostische und therapeutische Herausforderung: HIV-Infektion unter Präexpositionsprophylaxe

    Michael J. Peluso, University of California, San Francisco (USA), stellte bei der virtuellen CROI im März 2020 die bislang größte Fallserie von Erkrankten vor, die unter PrEP eine frühe HIV-Infektion entwickelten.

  • Salzreiche Kost hemmt Immunsystem

    Eine salzreiche Kost ist nicht nur schlecht für den Blutdruck, sondern auch für das Immunsystem. Diesen Schluss legt eine aktuelle Studie Bonner ImmunologInnen nahe.

  • Digital vereint durch die Corona-Krise

    Im Angesicht steigender Fallzahlen ist es nicht mehr möglich, schwere Corona-Fälle aus kleineren Krankenhäusern ins nächste Uniklinikum zu schicken. Das digitale Netzwerk "Mediziner für Mediziner gegen Covid19" nutzt Social Media, um sich gegenseitig unter die Arme zu greifen.

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