Sie stellen einen Patienten mit Bluthochdruck auf einen ACE-Hemmer mit Diuretikum ein. Bei ausbleibendem Erfolg ergänzen Sie die Therapie um einen Calciumantagonisten. Der Blutdruck bleibt hoch. Wie gehen Sie weiter vor?
Für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) gehören speziellen Ernährungsformen wie die "Groningen anti-inflammatory diet" zum Therapiekonzept.
Patientinnen mit Brustkrebs wird empfohlen, einen gesunden Lebensstil zu pflegen, um die Krankheitsaktivität positiv zu beeinflussen. Doch was bringen Sport, gesunde Ernährung und der Verzicht auf Alkohol wirklich? Der Frage ist eine Studie nachgegangen.
Eine umfassende Veröffentlichung der European Respiratory Society (ERS) über Gebrechlichkeit unterstreicht das mangelnde Bewusstsein für diese behandelbare Komplikation bei Asthma, COPD und ILD.
Kann man jungen Frauen heutzutage überhaupt noch guten Gewissens die Pille verschreiben? Was das Risiko von Thromboembolien anbelangt, kommt es auf die hormonelle Zusammensetzung an.
Wie klingt die Stimme eines depressiven Menschen? Kann man eine KHK, einen Diabetes oder Parkinson „hören“? Sprachaufnahmen von Patienten, analysiert mithilfe künstlicher Intelligenz, könnten in Zukunft zur Diagnostik vieler Krankheiten beitragen.
Ihr Patient klagt über Muskelbeschwerden und Krämpfe. Nach einem Myokardinfarkt wurde er kürzlich auf eine LDL-senkende Therapie mit einem Statin eingestellt. Wie gehen Sie vor?
Ältere Menschen mit Demenz erhalten mehr Medikamente gleichzeitig, darunter häufig auch solche, die in dieser Patientengruppe zu schwerwiegenderen Nebenwirkungen führen können.
Etwa 3 bis 6 Prozent aller Gebärenden entwickeln eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Während eine Depression häufig erkannt wird, ist dies bei PTBS nicht der Fall. Worauf Sie bei Ihren Patientinnen achten sollten.
Wer denkt bei Bauchschmerzen oder Durchfall gleich an Darmkrebs? Diese Beschwerden gehören jedoch zu den Kardinalsymptomen kolorektaler Karzinome in jungen Jahren.
In Erhebungen offenbaren sich immer wieder große Wissenslücken und Fehlannahmen bezüglich Vorsorgedokumenten – auch bei Fachpersonal. In einer aktuellen deutschen Studie konnten die Befragten im Schnitt 40% der Fragen nicht korrekt beantworten.
Etwa 20% aller Kinder erkranken in ihrem ersten Lebensjahr an atopischer Dermatitis. Zur möglichen Vermeidung gibt es unterschiedliche Ansätze und Ergebnisse. Hat das Baden in Emollienzien im Alter von zwei Monaten eine protektive Wirkung?
Kaum ein Thema ist in der Hausarztpraxis mit so viel Scham und Vermeidungsverhalten behaftet wie sexuelle Störungen. Gerade für Ältere ist es oft schwer, das Thema anzusprechen.
Die Behandlungsoptionen für Gesichtsakne sind vielfältig – von topischen Therapeutika über Vitamin-A-Derivate bis zu Antibiotika. Letztere sind jedoch mit Komplikationen wie einer Resistenzbildung vergesellschaftet. Wäre Spironolacton eine Alternative?