• Sind Adipositas, Herzkrankheiten und Diabetes über das Mikrobiom übertragbar?

    Ein internationales Forschungsteam liefert Hinweise, dass "nicht-übertragbare Krankheiten" möglicherweise doch über das Mikrobiom von Mensch zu Mensch weitergegeben werden könnten.

  • Schwangerschaftsdiabetes frühzeitig erkennen

    Üblicherweise wird Schwangerschaftsdiabetes zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche diagnostiziert. Doch genügen bereits neun Parameter, um ein Erkrankungsrisiko sehr viel früher zu erkennen.

  • Schützt Vitamin D die Niere bei Diabetes?

    Dritter Teil des Beitrags "Gehört Vitamin D zur Therapie bei (Prä-) Diabetes?"

  • Mammutprojekt: Ein Zellatlas des Menschen

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Berlin Institute of Health (BIH) und von der Charité – Universitätsmedizin Berlin koordinieren ein internationales Projekt zur Einzelzellanalyse der menschlichen Bauchspeicheldrüse. Das Projekt ist Teil des weltweiten Unterfangens, den menschlichen Körper Zelle für Zelle zu beschreiben – des Human Cell Atlas.

  • Brustkrebsrisiko über 50 wird durch Gewichtsverlust reduziert

    Eine Reduzierung des Gewichts über 50 steht in deutlichem Zusammenhang mit einem verminderten Risiko für Brustkrebs. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche Studie unter Leitung der American Cancer Society.

  • Wie geht man mit psychischem Druck bei Diabetes um?

    Neue technische Entwicklungen bringen bei Diabetes oft neue Herausforderungen mit sich, wenn zum Beispiel Allergien gegen Sensor- und Katheterpflaster auftreten oder Messsysteme nächtliche Alarme auslösen. Auch bestimmte Lebenssituationen wie eine Schwangerschaft mit Diabetes kann zu großer Anspannung und psychischem Druck führen. Dann kann die chronische Stoffwechselerkrankung zu einer die Lebensqualität unangemessen einschränkenden Last werden.

  • Lebensstiländerung bei Metabolischem Syndrom

    Patienten mit Metabolischem Syndrom wird dringend eine Lebensstiländerung mit mehr Bewegung, gesünderer Ernährung und Gewichtsabnahme ans Herz gelegt – oft ohne Erfolg. Eine Minimalvariante könnte ein guter Einstieg zur Verbesserung der Stoffwechselsituation sein.

  • Sport gegen Diabetes: Darmmikrobiom entscheidet über Erfolg

    Ein Team um den Jenaer Systembiologen Gianni Panagiotou fand nun Hinweise darauf, dass die Zusammensetzung des Darmmikrobioms eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob Sport tatsächlich vor Typ-II Diabetes schützen kann.

  • Gehört Vitamin D zur Therapie bei (Prä-) Diabetes?

    Aus Beobachtungsstudien ist ein inverser Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Blutspiegel und Diabetes-Prävalenz bekannt. Ist bei Prädiabetes also die Zufuhr des Sonnenvitamins zu empfehlen?

  • Hautprobleme als Diabetes-Warnzeichen

    Bei mindestens der Hälfte aller Diabetespatientinnen und Diabetespatienten tritt eine Hauterkrankung auf. Auf welche Beschwerden besonders zu achten und was dann zu tun ist, erklären Fachleute der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

  • Verdoppelter Fast Food-Konsum bei Kindern durch Werbung

    Kinder, die Fast Food-Werbung sehen, essen rund doppelt so häufig Fast Food wie Kinder ohne derartigen Werbeeinfluss, wenn ihre Eltern selten Fast Food konsumieren. Darauf weist eine Langzeit-Studie mehrerer US-Universitäten mit 624 Kindern hin.

  • Auch "Zeitspanne im Normbereich" korreliert mit Diabeteskomplikationen

    Der HbA1C-Wert gilt als Goldstandard bei der Blutzuckerkontrolle von Patientinnen und Patienten mit Diabetes – er weist aber auch einige Limitationen auf. Ein Forschungsteam aus den USA hat jetzt in einer Studie untersucht, ob die "Zeitspanne im Normbereich" von 70–180 mg/dl Blutzucker eine mögliche Alternative ist, mit der sich mikrovaskuläre Komplikationen wie Retinopathie und Nephropathie auch vorhersagen lassen.

  • Ballaststoff-reiche Ernährung reduziert Lungenkrebsrisiko

    Ernährung, die reichhaltig an Ballaststoffen und Joghurt ist, kann das Risiko für Lungenkrebs deutlich reduzieren. Zu dieser Erkenntnis kam ein Forschungsteam der amerikanischen Vanderbilt University.

  • Gesünder durch kreative Tätigkeiten?

    Kreative Beschäftigungen wie Tanzen und Singen können sich positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken - und zwar über das gesamte Leben hinweg. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in der finnischen Hauptstadt Helsinki vorstellte.

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