• Juvenile Arthritis gezielt behandeln: Die „Treat to Target"-Strategie

    Klare Therapieziele, regelmäßige Kontrollen und Anpassung bei Bedarf: Mit diesem strategischen Vorgehen des „Treat to Target“ soll die Therapie kindlich-rheumatischer Erkrankungen optimiert werden. Funktioniert das?

  • Rheuma Update 2026: Ihr Wegweiser durch die Mainzer Fortbildung

    Am 13. und 14. März 2026 bringt Sie das Rheuma Update in Mainz auf den neuesten Stand in der Rheumatologie. In zwei Tagen präsentieren führende Experten die wichtigsten Publikationen des letzten Jahres. Ein Überblick für Ihre Planung.

  • Können Apps die Rheuma-Versorgung verbessern? Neue Tools für PsO und PsA

    DiGA statt Arzt? So weit darf und wird es nicht kommen. Doch digitale Tools könnten die Versorgung von Rheumapatienten sinnvoll ergänzen.

  • Depression mindert Therapieerfolg bei axialer Spondyloarthritis

    AxSpA-Erkrankte, die begleitend an Depressionen leiden, erreichen unter systemischer Therapie seltener eine niedrige Krankheitsaktivität als psychisch unauffällige Betroffene, wie aus deutschen Registerdaten hervorgeht.

  • Neuer diagnostischer Biomarker für Morbus Still?

    Erhöhte IL-18-Serumspiegel könnten laut einer aktuellen Auswertung aus der 'ImmunAID'-Kohorte helfen, einen M. Still von anderen seltenen systemischen Autoimmunerkrankungen (SAIDs) zu unterscheiden.

  • Ernährung und Fasten bei Arthrose: Was bringt’s?

    Der Markt an Präparaten für Knochen und Knorpel ist riesig. Doch die meisten Mittel sind bestenfalls überflüssig; manche bergen sogar Risiken.

  • RA und Herz-Kreislauf-Risiko: Neue Erklärung durch das Bindegewebe

    Steife Gelenke – steife Gefäße: Patienten mit RA haben oft beides. Möglicherweise liegt eine „konstitutionelle Steifigkeit“ des Bindegewebes sowohl rheumatischen als auch kardiovaskulären Erkrankungen zugrunde.

  • ATTRv-Amyloidose: Die übersehene Diagnose hinter der Polyneuropathie

    Wenn Polyneuropathie und autonome Störungen auf Amyloidose hinweisen – Früherkennung und moderne RNA-Therapien bei ATTRv.

  • Erhöhtes Risiko für Depressionen und Ängste bei rheumatischer Erkrankung

    Die NAKO-Daten zeigen: Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen leiden häufiger an Depression und Ängsten als Personen mit Arthrose – bei ähnlicher kognitiver Leistungsfähigkeit. Besonders betroffen sind Frauen und Personen mit SLE.

  • Sport und JIA: Phasenangepasste Bewegung statt Sportverbot

    Kinder mit juveniler idiopathischer Arthritis sollten trotz der rheumatischen Erkrankung in Bewegung bleiben. Phasenangepasste Aktivität, gezielte Beratung und flexible Schulsport-Lösungen ermöglichen sicheres Training und fördern die Gesundheit der Betroffenen.

  • Viren und Parasiten als Ursache rheumatischer Beschwerden

    Wenn Muskelschmerzen und Arthritis-ähnliche Beschwerden auftreten, steckt nicht immer eine rheumatische Erkrankung dahinter – auch Viren und Parasiten kommen als Ursache infrage.

  • Hohes Risiko für Lungenbeteiligung beim SLE

    Ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko für Lungenerkrankungen bei Patienten mit systemischem Lupus erythematodes (SLE): Das ist das Ergebnis einer südkoreanischen Beobachtungsstudie.

  • Die Tigermücke ist da: Chikungunya als Europas neue Rheuma-Mimikry

    Mit der Ausbreitung der Tigermücke steigt auch hierzulande das Chikungunya-Risiko. Was nach Ausbrüchen in Italien und behördlichen Reisewarnungen bisher als Reisekrankheit galt, entwickelt sich zur regionalen Bedrohung.

  • Fatigue bei rheumatischen Erkrankungen: Neue Forschung im Fokus

    Auf dem DGRh Kongress rückt die anhaltende Herausforderung der Fatigue bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ins Rampenlicht. Prof. Schwarting beleuchtet aktuelle Forschungsergebnisse. Welche neuen Ansätze könnten sich hieraus für eine Therapie ableiten?

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