• Neuerung in der pulmologischen Diagnostik: Dunkelfeld-Röntgen

    Die Technologie wurde vor Kurzem erstmals am Menschen untersucht. Sie könnte bei COPD und möglicherweise auch bei anderen Lungenerkrankungen eine Alternative zur CT mit geringerer Strahlendosis darstellen.

  • Körpergewicht als Marker für Lungengerüsterkrankungen (ILD)

    In der klinischen Versorgung der ILD steht die pulmonale Situation im Vordergrund. Ungewollter Gewichtsverlust und Malnutrition werden dabei oft zu wenig berücksichtigt. Diese zu behandeln, ist jedoch wichtig, da sie mit höherer Mortalität einhergehen.

  • Warum Asthma mit einem niedrigeren Risiko für Hirntumore einhergeht

    Bei Kindern mit T-Zell-vermittelten Erkrankungen, einschließlich Asthma, treten weniger Hirntumoren auf. Aktuelle Forschungsergebnisse liefern weitere Hinweise dafür, warum das so ist.

  • Eine oft unerkannte Ursache für Hämoptysen

    Eine junge Frau wird mit Hämoptysen, aber ohne weitere Symptome, in einer Notaufnahme vorstellig. Ihr Problem ist weder onkologischer, noch infektiologischer Natur...

  • Tuberkulose in 2021 – schmerzhafte Umkehr der Trends

    Kürzlich erschien der jährliche, weltweite TB-Bericht der WHO. Dessen trauriges Fazit: die Coronakrise hat die jahrelangen Fortschritte wieder zunichte gemacht und wir sehen nun zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder eine Zunahme der Todesfälle.

  • Weiter hohe Schadstoffbelastung in EU-Städten

    97 der städtischen Bevölkerung in den 27 EU-Mitgliedstaaten ist laut der EU-Umweltagentur EEA noch immer einer gesundheitsschädigenden Menge an Schadstoffen in der Luft ausgesetzt.

  • Geringere Lungenkrebssterblichkeit bei Raucher:innen durch CT-Früherkennung

    Eine strukturierte Lungenkrebs-Früherkennung mit Untersuchungen per Niedrigdosis- Computertomographie (CT) kann bei Raucher:innen und ehemaligen Raucher:innen die Sterblichkeit durch Lungenkrebs reduzieren.

  • COVID-19-Impfungen - was kann noch besser werden?

    Prof. Dr. med. Tobias Welte von der Klinik für Pneumologie der Medizinischen Hochschule Hannoverspricht darüber, was sich bei COVID-19-Impfungen noch verbessern ließe.

  • Nikotinintoxikationen – wieder aktuell?

    Nikotinvergiftungen haben stetig zugenommen. Die immer populärer gewordenen E-Zigaretten und flüssiges Nikotin sind für einen relevanten Anteil der Fälle verantwortlich.

  • Von dem schwierigen Weg zu neuen Antibiosen

    Fehl- und Übergebrauch von Antibiotika in der Human- und Tiermedizin haben uns in die Situation eines ständigen Wettlaufs gebracht: die Zunahme von multiresistenten Keimen ist alarmierend, während in den letzten 50 Jahren nur wenige neue Arten von Antibiotika entwickelt worden sind.

  • Könnte eine Hypomagnesiämie eine Rolle für die Asthmakontrolle spielen?

    Magnesium scheint in mehrfacher Hinsicht essentiell für die respiratorische Gesundheit. Eine niedrige Zufuhr mit der Ernährung ging in Studien mit schlechterer Lungenfunktion sowie Hyperreaktivität der Atemwege einher. Anlässlich des ERS-Kongresses 2021 wurde zudem berichtet, dass eine Supplementierung die Lungenfunktion bei Asthma verbesserte.

  • PRISm: ein hilfreicher Parameter zur Einschätzung des COPD-Risikos?

    Eine erniedrigte Einsekundenkapazität (FEV1) bei gleichzeitig normal erhaltenem Tiffeneau-Index (FEV1/FVC > 70%) wird als PRISm (Preserved ratio impaired spirometry) bezeichnet. Was kann dieser Befund bedeuten?

  • Weltweite Entwicklung der Asthmaprävalenzen

    Besonders in den 70er bis 90er Jahren hat Asthma weltweit an Häufigkeit zugenommen. Jüngste Daten der größten jemals durchgeführten face-to-face-Gesundheitserhebung beschreiben die aktuellen Trends weltweit.

  • Dr. med. Jessica Rademacher: Atemwegsinfektionen und Antibiotic Stewardship

    Die Antibiotic Stewardship (kurz: ABS) will den rationalen und verantwortungsvollen Einsatz von Antibiotika fördern.

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