Neoadjuvante Systemtherapiekonzepte sind vor allem bei triple negativen oder HER2/neu überexprimierenden Tumoren mittlerweile Standard. Sie ermöglichen durch postneoadjuvante, individualisierte Therapiekonzepte eine Prognoseverbesserung.
Die Babyboomer kommen ins Rentenalter. Hat dies Einfluss auf die Brustkrebs-Therapie? Wie steht es um die Behandlung des männlichen Mammakarzioms? Kurz gesagt: Was ändert sich mit dem Leitlinien-Update?
Wie unterscheidet sich die Diagnose und Therapie von Brustkrebs bei jüngeren Frauen. Prognose, Kinderwunsch und Nachsorge im Fokus.
Ist der genetische Prognosetest EndoPredict die Antwort auf eine präzisere Behandlungsentscheidung bei Brustkrebs? Wie kann dieser Test Patientinnen vor Über- oder Untertherapie bewahren und welche Rolle spielt er für die Prognose von Brustkrebs?
Es klingt verlockend: Die Salbe direkt auf die Haut auftragen, und schon wird der Tumor herausgeätzt. Solche Heilsversprechen sind nicht nur unseriös, sie können auch großen Schaden anrichten.
Typ-2-Diabetes ist assoziiert mit einer Reihe an Folgeerkrankungen. Bislang dachte man dabei vor allem an kardiovaskuläre Ereignisse. Eine Studie aus England zeigt nun eine andere, wachsende Gefahr für Menschen mit Diabetes.
Schwere angeborene Neutropenien erhöhen das Risiko für das myelodysplastische Syndrom und die akute myeloische Leukämie. Was weiß man heute über die hämatologischen Prozesse, die zur Leukämogenese führen?
Bei der Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie lösen Novel Drugs die herkömmliche Chemotherapie zunehmend ab. Was macht BTK-Inhibitoren, BCL-2-Inhibitoren und Pl3K-Inhibitoren zur besseren Option?
Eine funktionierende und ehrliche Arzt-Patienten-Kommunikation sollte das Kernelement der Therapieplanung sein. Im Behandlungsalltag ist laut CML-SUN-Studie die Effektivität durch offene Fragen und unterschiedliche Prioritäten beeinträchtigt.
Der Alterungsprozess des menschlichen Organismus führt zu Funktionsverlusten und erhöhter Krankheitsanfälligkeit. Somatische Mutationen spielen eine große Rolle bei neurodegenerativen Erkrankungen und Krebs.
Leukämien zählen zu den häufigsten malignen Erkrankungen bei Säuglingen und Kindern. Welche neuen Erkenntnisse gibt es zu Pathogenese und pränatalem Ursprung? Welche Unterschiede gibt es zu Leukämien im Erwachsenenalter?
Bei einer Chemotherapie oder Bestrahlung während der Schwangerschaft gilt die Sorge auch dem ungeborenen Kind. Eine Studie beschäftigt nun sich mit der kognitiven Entwicklung von 9-Jährigen, deren Mütter eine Krebsbehandlung durchlaufen haben.
Menschen mit dunkler Hautfarbe gelten gemeinhin als weniger gefährdet für Hautkrebs. Tatsächlich sind die Diagnosen bei ihnen seltener, kommen aber dennoch vor. Wichtig ist, daran zu denken.
Ein Forschungsteam der TUM hat eine neue potentielle Zielstruktur zur Behandlung des Multiplen Myeloms entdeckt. Der von ihnen erforschte Zell-Mechanismus gibt Hinweise auf Gründe für das aggressive Verhalten von Tumorzellen.