• Wenn der Rücken die Seele meldet: Depression in der Hausarztpraxis erkennen

    Unerklärliche Körpersymptome können auf eine Depression hinweisen. Prof. Michael Landgrebe erläutert diagnostische Hinweise, evidenzbasierte Therapieoptionen und die Grenzen der hausärztlichen Versorgung.

  • Genetik im klinischen Alltag: Kompass oder Zusatzwissen?

    Genetische Befunde sind längst mehr als akademisches Zusatzwissen. Prof. Bergmann erläutert im Gespräch auf dem DGIM-Kongress, wann genetische Diagnostik klinische Entscheidungen erleichtert.

  • Herzwandverdickung: Wann internistische Detektivarbeit beginnt

    Hinter der verdickten Herzwand stecken oft Amyloidose oder genetische Kardiomyopathien – zu selten erkannt. Prof. Dr. Benjamin Meder zeigt die entscheidenden Red Flags.

  • Myokarditis-Diagnostik: Stärken und Grenzen des Kardio-MRT

    MRT ist bei Myokarditis der Goldstandard, aber nicht immer eindeutig. Entscheidend sind die richtige Modalität und das richtige Timing.

  • Myokarditis und Perikarditis: Wann maximale Therapie nötig wird und wann sie schadet

    Zwischen mildem Verlauf und vitaler Bedrohung: Myokarditis und Perikarditis erfordern eine präzise Risikostratifizierung und klare Therapieentscheidungen.

  • Herzinsuffizienz: Klinik und Telemedizin entscheiden über die Nachsorge

    Stabile Verläufe bei Herzinsuffizienz beginnen im Krankenhaus. Wie aktuelle Leitlinien zeigen, entscheiden frühes Entlassmanagement, Telemonitoring und Patientenedukation über Rehospitalisation und Adhärenz.

  • 130/80 mmHg: Wann wir wirklich behandeln müssen – und wann nicht

    Die neuen ESC-Zielwerte verschieben die Hypertonie-Therapie in den Grenzbereich. Doch nicht jeder Patient mit 130/80 mmHg braucht Medikamente. Prof. Anna Hohneck zeigt, welche Faktoren die Entscheidung bestimmen.

  • RNA-Interferenz bei ATTR-CM: Was die 5-Jahresdaten für Therapieentscheidung und Monitoring bedeuten

    Die Langzeitdaten zur RNA-Interferenz bei ATTR-CM zeigen ein stabiles Sicherheitsprofil, doch die Praxis bringt neue Anforderungen. PD Caroline Morbach ordnet ein.

  • Digitalisierung im Gesundheitswesen: Warken treibt ePA-Ausbau und Datennutzung voran

    Bis 2030 sollen 20 Millionen Versicherte die elektronische Patientenakte nutzen. Die Digitalisierungsstrategie des BMG setzt auf ePA-Erweiterung, bessere Datennutzung und stabilere Telematikinfrastruktur.

  • Nusinersen bei SMA: Real-World-Daten bestätigen Therapieerfolg

    Nusinersen hat als erster kausal orientierter Wirkstoff die Versorgung von Patienten mit spinaler Muskelatrophie (SMA) grundlegend verändert. Aktuelle Real-World-Daten bestätigen den Erfolg der RNA-basierten Therapie.

  • Seltenheit unter den Seltenen: hereditäres Angioödem Typ 3

    Unter den seltenen hereditären Angioödemen (HAE) stellt das HAE mit normalem C1-Inhibitor eine besondere Rarität mit eigenen klinischen Merkmalen dar. Doch es ist gut behandelbar – auch dank wirksamer Antikörper zur Prophylaxe.

  • Akute hepatische Porphyrie: wie Sie betroffene Patienten erkennen können

    10 bis 15 Jahre dauert es im Schnitt, bis eine hepatische Porphyrie diagnostiziert wird. Damit teilen die Betroffenen das Schicksal vieler Patienten mit seltenen Erkrankungen.

  • Gesundheitsreform 2028: Warken startet digitales Primärarztsystem für Deutschland

    Das geplante digitale Primärarztsystem soll Patienten besser steuern, Wartezeiten verkürzen und Ärzte entlasten. Die bedeutendste Gesundheitsstrukturreform dieser Legislatur könnte 2028 umgesetzt sein.

  • Silvester: Der blinde Fleck in der Statistik

    Jedes Jahr führen Feuerwerk, Alkohol und Menschenmassen zu einer vorhersehbaren Welle vermeidbarer Verletzungen. Doch Europa fehlt bis heute die Datenbasis, um das tatsächliche Ausmaß dieser Gefahr zu erfassen.

  • 1 |
  • 2 |
  • 3 |
  • 4 |
  • 5 |
  • 6 |
  • 7 |