• E-Dampfer trifft häufiger der Schlag

    Der angebliche Genuss von E-Zigaretten könnte einer Studie zufolge mit einem deutlich erhöhten Schlaganfallrisiko erkauft werden. Die spannenden Ergebnisse der Arbeit werden in der kommenden Woche auf der International Stroke Conference offiziell dem Fachpublikum vorgestellt.

  • Die Antibabypille und der Suizid

    Das BfArM hatte unlängst einen Warnhinweis herausgebracht, dass die Verwendung hormoneller Verhütungsmittel die Selbstmordgefahr erhöhen könnte. Grundlage dafür war ein Warnhinweis der EMA, der auf zwei dänischen Studien basierte; eine Meldung über die Kunst des gedankenlosen Abschreibens.

  • Glaukom: "Einfach mal Druck ablassen"

    Eine neue Studie zeigte aktuell, dass Achtsamkeitsmeditation den Augeninnendruck bei Patienten mit grünem Star erheblich senkt, stressbedingte Biomarker reduziert und die Lebensqualität deutlich verbessert.

  • Blutdrucksenkung auf 120 mmHg?

    Gerade erst schlugen die US-amerikanischen Leitlinien zur Hypertonie hohe Wellen, weil diese bereits ab 130 mmHg von einem therapiebedürftigen Bluthochdruck sprechen. Aber es könnte noch weiter nach unten gehen. Bei einer Senkung auf 120 mmHg profitieren dann allerdings nicht nur Herz und Hirn, oder?

  • Parkinson breitet sich aus

    Die Zahl der Menschen mit Parkinson könnte einer aktuellen Studie zufolge bis zum Jahr 2040 um das Dreifache ansteigen. Das zunehmende Alter ist dafür nur ein Faktor. Auch Umweltfaktoren, wie der steigende Pestizideinsatz, werden hierfür verantwortlich gemacht.

  • Praxisrelevant, curricular, unabhängig – so präsentiert sich der Hausarzt-Tag 2019

    Von März bis November, von Hamburg bis München, von Asthma bis Wundmanagement – 2019 kommt die neue, moderne Fortbildung für Hausärzte mit 10 inhaltsgleichen Terminen in 10 deutsche Metropolen.

  • Höheres Pneumonierisiko durch Opioide

    Opioide sind beliebte Schmerzmedikamente, u. a. auch für HIV-PatientInnen. Diesen könnte jedoch schnell die "immunmodulierende" Wirkung einiger Opioide zum Verhängnis werden. Eine aktuelle Studie zeigte, dass Opioide das Risiko für Pneumonien bei HIV-PatientInnen erhöhten.

  • Die nervenzerreißende Seite der Multiplen Sklerose

    Das Ausmaß der bleibenden Behinderung von MS-Patienten hängt maßgeblich von der Degeneration der langen Nervenzellfortsätze ab. Entscheidend beteiligt sind winzige Risse in der Zellmembran, durch die schädliches Kalzium einströmen kann.

  • Bewertung des PSA-Tests geht in die nächste Runde

    Antrag der Patientenvertretung fruchtet: Das Ringen um den PSA-Test in der Früherkennung des Prostatakarzinoms geht in die nächste Runde. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, den Nutzen eines Prostatakrebs-Screenings mittels prostataspezifischem Antigen (PSA) bis 2022 neu zu bewerten.

  • Bayerns Ärztepräsident kandidiert als Nachfolger von Montgomery

    Der Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, Gerald Quitterer, will auch Deutscher Ärztepräsident werden. Er werde im Mai beim Ärztetag in Münster als Nachfolger von Frank Ulrich Montgomery kandidieren, sagte Quitterer am Mittwoch der dpa.

  • KV-Eigenpraxen als Brücke zur Selbstständigkeit

    In Praxen, die von einer Kassenärztlichen Vereinigung in (drohend) unterversorgten Regionen als Eigeneinrichtung betrieben werden können sich Ärzte an eine Niederlassung herantasten, ohne das wirtschaftliche Risiko zu tragen. Eine spätere Übernahme ist gern gesehen.

  • Vampirfledermäuse in der Medizin

    Vampirfledermäuse könnten einen wahren Schatz an medizinisch verwertbaren Peptiden beherbergen. Der als "Fledermaus-Gift" bezeichnete Speichel der Tiere enthält eine Reihe von Proteinen, die vor allem der Antikoagulation und Gefäßdilatation dienen und auch in der Medizin Anwendungsmöglichkeiten bieten.

  • Mehr Tempo bei Entscheidungen über Medizin gefordert

    Oft dauert es Jahre, bis entschieden ist, ob Kassenpatienten Untersuchungen und Therapien bezahlt bekommen. Für einen Vorstoß dagegen erntete der Gesundheitsminister viel Kritik. Doch manche halten schnellere Entscheidungen auch für nötig.

  • Sinkt deshalb weltweit das Schlaganfallrisiko?

    Eine aktuelle Metaanalyse deckte erstmals auf, dass weltweit weniger Aneurysma-bedingte Hirnblutungen auftreten je weiter Bluthochdruck und Rauchen als Hauptursachen zurückgedrängt werden.

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