In Deutschland erkranken jährlich etwa 75.000 Frauen an Brustkrebs, wobei etwa drei Viertel der Fälle hormonrezeptor-positive (HR+) Tumoren sind. Diese Form des Mammakarzinoms wird in der Regel mit einer endokrinen oder endokrinbasierten Therapie (ET) behandelt. Durch den Einsatz innovativer Ansätze und frühzeitiger Diagnose haben sich die Überlebensraten in den letzten Jahren deutlich verbessert (relative 10-Jahres-Überlebensrate: 84,5 %). Vorrausetzung dafür ist eine gute Therapietreue oder Adhärenz.
Die ET ist eine langfristige Behandlungsform über fünf oder mehr Jahre. Studien zeigen, dass die Adhärenzrate im klinischen Alltag zwischen 50 % und 80 % variiert und im Laufe der Behandlung stetig abnimmt. Dabei ist eine hohe Adhärenz entscheidend, da sie mit einem verbesserten krankheitsfreien Überleben, einer besseren Prognose und einem geringeren Rezidivrisiko einhergeht. Diese Fortbildung thematisiert identifizierte Einflussfaktoren auf die Adhärenz beim Mammakarzinom. Weitere Schwerpunkte sind die Kommunikation zwischen medizinischem Personal und Patientinnen sowie praktische Tipps und Hinweise zur Verbesserung der Adhärenz.
Wir geben Ihnen die Gelegenheit, die wichtigsten Neuigkeiten aus dem ATS-Kongress in Orlando 2026 nachzuholen.
Der Experte Jörg Hohmann beleuchtet wichtige aktuelle Rechtsgrundlagen für den rechtssicheren Einsatz von KI in der ärztlichen Praxis.
In dieser Seminarreihe erhalten Sie spannende Einblicke in aktuelle Themen aus Dermatologie und Pneumologie für Sie praxisrelevant aufgearbeitet.
Aktinische Keratose: Risiken früh erkennen und gezielt behandeln. Überblick zu Leitlinien, Therapieoptionen und Management im klinischen Alltag.
Welche Rolle spielen CDK4/6-Inhibitoren beim frühen Brustkrebs? Erfahren Sie mehr zu Therapie, Monitoring und Nebenwirkungsmanagement.
Diese CME-zertifizierte Online-Fortbildung für Ärzte/Ärztinnen mit Interesse an Onkologie besteht aus einer Abfolge von Impulsvorträgen, die in der Expertenrunde ausführlich diskutiert werden.
Aktuelles Wissen zum fortgeschrittenen ESCC: Die Fortbildung ordnet Immuntherapien, Zulassungskriterien und die Bedeutung von PD-L1 praxisnah ein.
Eisen ist ein essenzielles Spurenelement. Eine adäquate Eisenverfügbarkeit ist auch für die Knochengesundheit von entscheidender Bedeutung.
31.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland. Diese CME deckt Diagnostik, Instillation, Zystektomie und perioperative Immuntherapie leitliniengerecht ab.
Die meisten Nierenzellkarzinome werden heute als Zufallsbefund entdeckt. Diese CME zeigt, wie Diagnostik, Chirurgie und Systemtherapie ineinandergreifen.
Von ASCO und ASCO-GU direkt in die Praxis: Biomarker-gestützte Therapie, Tripeltherapie-Updates und neue Erkenntnisse zur Bildgebung beim mHSPC.
ADT-Monotherapie ist beim mHSPC laut S3-Leitlinie obsolet. Diese CME zeigt, wie Dual- und Tripeltherapie leitliniengerecht eingesetzt werden – inklusive ARANOTE-Daten.
CTCL werden oft spät erkannt. Diese CME vermittelt die leitliniengerechte Diagnostik über drei Kompartimente und aktuelle systemische Therapieoptionen.
Infektionsschutz beim multiplen Myelom: Prof. Dr. Rieger erläutert Impfstrategien, den Einsatz von Tot- vs. Lebendimpfstoffen sowie Konzepte wie Koadministration und Kokonschutz.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung, warum die Weichenstellung beim ersten Rückfall für den weiteren Krankheitsverlauf so entscheidend ist.
Prof. Dr. Holle-Lee gibt einen Überblick zu Migräne bei Frauen: Hormone, Menstruation, Schwangerschaft, Menopause und individuelle Therapien stehen im Fokus.
Erfahren Sie alles über molekulare Grundlagen, präzise Diagnosepfade und den Einsatz von KI zur Mustererkennung – kompakt aufbereitet für Ihren klinischen Alltag.
In dieser CME-zertifizierten On-Demand-Fortbildung erklären Stephan Turk und Prof. Dr. med. Tim Knoop die EBM-Neuerungen seit Herbst 2025 – Entbudgetierung, Vorhaltepauschale und Ausblick auf Versorgungspauschalen – praxisnah und verständlich.
Nicht jede Patientin möchte oder kann eine Hormonersatztherapie nutzen. Diese CME beleuchtet alternative und ergänzende Therapieoptionen bei klimakterischen Beschwerden.
Das Verhütungsverhalten junger Frauen verändert sich deutlich. Diese Fortbildung beleuchtet hormonelle Methoden und deren gesundheitliche Zusatznutzen.
Prämature Ovarialinsuffizienz und frühe Menopause stellen besondere Herausforderungen dar. Die Fortbildung beleuchtet aktuelle Diagnose- und Therapieoptionen.
Diese Fortbildung vermittelt die Grundlagen für eine altersgerechte, vertrauensvolle Beratung von Mädchen und jungen Frauen beim ersten gynäkologischen Kontakt.
Die Fortbildung zeigt Herausforderungen, Optimierungspotenziale und Erfolgsfaktoren einer bedarfsgerechten, effektiven Substitutionsversorgung im Strafvollzug auf.
Prof. Dr. Stephan Jacob bespricht, wie medikamentöse Zusatzeffekte gezielt eingesetzt werden können, um Komorbiditäten effektiv zu behandeln und Prognosen zu verbessern.
Erfahren Sie mehr zur evidenzbasierten Anwendung bei seborrhoischer Dermatitis, Pityriasis versicolor und weiteren Mykosen - kompakt und praxisrelevant.