Kardiologie, Pneumologie, Endokrinologie und Diabetologie, Allgemeinmedizin, Innere Medizin

Statine – geringeres Nebenwirkungsprofil 1 Arzt beteiligt sich an dieser Diskussion , 10 Ärzte verfolgen diese Diskussion

Dr. ...
Dr. ...
FA für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin
Berlin
Auf der Jahrestagung der European Society of Cardiology in Amsterdam vorgelegte aktuelle Studienergebnisse revolutionieren das Nebenwirkungsprofil der Statine. So werden die jahrelangen Bedenken, dass eine dauerhafte Statin-Einnahme das Kataraktrisiko erheblich erhöht außer Kraft gesetzt. Die Forschungsgruppe aus New Jersey berichtet sogar von einer signifikanten Risikoreduktion von 20 % bei einer Patientenpopulation mit einem Durchschnittsalter von 61 und einer mittleren Behandlungsdauer von 54 Monaten. Für eine jüngere Patientengruppe mit einer längeren Behandlungsdauer konnte das Katarakt-Risiko um 50 % reduziert werden.

Gleichzeitig untersuchte eine taiwanesische Forschungsgruppe den Zusammenhang zwischen einer Statin-Einnahme und dem Risiko eine Demenz zu entwickeln. Dabei konnte gezeigt werden, dass das Demenzrisiko umgekehrt proportional zur Statindosis abnimmt.

Bemerkenswert an diesem Ergebnis ist vor allem der Ausschluss vaskulär bedingter Demenzformen innerhalb der Studie.

Weitere Infos zu den Studien:

1. http://www.escardio.org/about/press/esc-congress-2013/press-conferences/Documents/slides/kostis.pdf

2. http://www.escardio.org/about/press/esc-congress-2013/press-conferences/Documents/slides/lin.pdf

Sehr schön. Hab grad das 70. Lebensjahr erreict, stehe noch voll im Beruf--schlucke schon knapp 15 Jahre Statine. Glaube seit jehren schon fest, dass besonders die vasculäre Demenz verhindert werden kann www..dr_schoenherr.at


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